Assurans

Assurans

Dosage
20mg
Package
120 pill 90 pill 60 pill 30 pill 10 pill
Gesamtpreis: 0.0
  • Assurans ist in Apotheken und Online-A-Apotheken weltweit erhältlich, jedoch nur mit gültigem Rezept, da es verschreibungspflichtig ist.
  • Assurans wird zur Behandlung der pulmonal-arteriellen Hypertonie (PAH) eingesetzt. Es hemmt Phosphodiesterase-5 (PDE-5), entspannt Lungengefäße und verbessert den Blutfluss.
  • Die übliche Dosierung beträgt 20 mg dreimal täglich für Erwachsene, maximal 60 mg pro Tag.
  • Verabreicht wird es als Filmtablette zum oralen Einnehmen.
  • Die Wirkung setzt typischerweise innerhalb von 30-60 Minuten nach Einnahme ein.
  • Die Wirkdauer beträgt etwa 4-6 Stunden, weshalb eine mehrmalige Einnahme täglich erforderlich ist.
  • Alkohol sollte vermieden werden, da er Nebenwirkungen wie Schwindel oder Blutdruckabfall verstärken kann.
  • Häufigste Nebenwirkung ist Kopfschmerz.
  • Möchten Sie Assurans ohne Rezept ausprobieren?
Sendungsverfolgung 5-9 Tage
Zahlungs- Methoden Visa, MasterCard, Discovery, Bitcoin, Ethereum
Kostenlose Lieferung (per Standard-Luftpost) bei Bestellungen über €172.19

Basisinformationen zu Assurans

Begriff Information
Internationaler Freiname (INN) Sildenafilcitrat
Marken in Österreich Sildenafil-Generika, Revatio® (Originalpräparat)
ATC-Codes G04BE03 (Erektionsstörungen), C02KX05 (Pulmonale Hypertonie)
Darreichungsform Filmtabletten (20 mg)
Hersteller Cipla Ltd. (Indien); EU-Lieferanten wie Teva
Status in Österreich Rezeptpflichtig (Rx), unter Revatio® EMA-registriert

Assurans mit dem Wirkstoff Sildenafilcitrat ist in Österreich nicht als eigenständige Marke im Handel, sondern wird als Generikum unter verschiedenen Bezeichnungen vertrieben. Das Originalpräparat für die Behandlung der pulmonalen arteriellen Hypertonie ist Revatio®. Die 20 mg Filmtabletten gehören zur Gruppe der PDE-5-Hemmer und wirken durch Entspannung der Blutgefäße in der Lunge.

Die Verschreibung dieser Pulmonale Hypertonie Medikamente unterliegt strengen Regeln und erfordert ein Rezept, da sie nicht rezeptfrei erhältlich sind. Das Arzneimittel wird vorrangig von indischen Herstellern produziert, für den europäischen Markt erfolgt die Versorgung durch zertifizierte Generika-Hersteller. Patienten finden detaillierte Informationen über Sildenafil 20mg immer im offiziellen Beipackzettel, der gesetzlich vorgeschriebene Angaben zu Wirkung und Anwendung enthält.

Dosierung und Anwendung von Assurans 20 mg

Der Therapiestart erfolgt üblicherweise mit 20 mg Sildenafil dreimal täglich. Die Einnahme ist unabhängig von Mahlzeiten möglich – ob mit oder ohne Essen, die Wirkung bleibt stabil. Tabletten werden unzerkaut mit etwas Flüssigkeit geschluckt.

PatientengruppeDosierungHinweise
Erwachsene mit PAH20 mg 3x täglichGleichmäßig über Tag verteilen (z.B. morgens, mittags, abends)
Kinder ab 1 Jahr10-20 mg 3x täglichAbhängig vom Körpergewicht; exakte Einreibung durch Facharzt
Niereninsuffizienz (GFR <30 ml/min)Eindosierung ab 10 mgReduzierte Startdosis, engmaschige Kontrolle
Leichte/Moderate LeberstörungMaximal 20 mg 2x täglichDosisreduktion erforderlich

Die tägliche Höchstmenge beträgt 60 mg. Bei Verpassten einer Dosis nicht nachholen, wenn der nächste Einnahmezeitpunkt naht. Eine versehentliche Doppeldosis darf niemals eingenommen werden. Für die Aufbewahrung gilt: Originalverpackt bei Raumtemperatur unter 30°C lagern. Badezimmer und Küche sind wegen Schwankungen von Feuchtigkeit und Temperatur ungeeignet.

Sicherheitshinweise und Nebenwirkungen

Unter keinen Umständen dürfen Nitrate (z.B. bei Angina Pectoris) oder Poppers (Amylnitrit) mit Assurans kombiniert werden. Diese Kombination kann tödliche Blutdruckabfälle verursachen. Weitere Kontraindikationen sind schwere Leberschäden, kürzliche Herzinfarkte oder Schlaganfälle sowie bestimmte Augenerkrankungen.

Mögliche unerwünschte Reaktionen

Zu den häufig beobachteten Beschwerden gehören:

  • Kopfschmerzen (ca. 15% der Behandelten)
  • Gesichtsrötung und Hitzegefühl
  • Verdauungsstörungen wie Sodbrennen

Selten kommt es zum veränderten Farbsehen ("Blautönung") oder Ohrgeräuschen. Dies bildet sich nach Absetzen zurück.

Akute Notfallsituationen

Bei schmerzhaften Erektionen über vier Stunden (Priapismus) muss umgehend ein Arzt aufgesucht werden. Zögern riskiert dauerhafte Schäden. Ebenfalls sofortige Hilfe benötigen Sehverlust, plötzliche Hörminderung oder schwere allergische Reaktionen mit Atemnot.

Personen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Engwinkelglaukom oder anatomischen Penisanomalien werden besonders engmaschig überwacht. Generell ist ein sicherer Zeitabstand von 24 Stunden zu Blutdrucksenkern vom Alphablocker-Typ (z.B. Tamsulosin) einzuhalten.

Patientenberichte und Erfahrungen

"Nach sechs Monaten verbessert sich meine Belastbarkeit spürbar. Treppen steigen ohne Luftnot ist wieder möglich. Allerdings kämpfe ich mit Kopfweh – dafür nehme ich nun Paracetamol ein."
David K., in US-Review (Drugs.com) übersetzt
"Die Wirkung tritt nach 30-40 Minuten ein und hält 4 bis 5 Stunden an. Was mich stört: Die Kosten werden meist nicht komplett von der Kasse übernommen. Und das Druckgefühl in der Stirn ist unangenehm."
Anonymes Forumsposting, deutsche Patientenplattform

Trotz Nebenwirkungen bewerten viele Langzeitanwender die Therapie positiv aufgrund verbesserter Lebensqualität. Als hilfreicher Tipp hat sich etabliert: Tabletten nach festem Zeitplan statt nach Bedarf nehmen. Dies gewährleistet konstante Wirkstoffspiegel für die Dauerbelastung bei PAH. Bei überwiegend sitzender Tätigkeit wird empfohlen, nach der Einnahme stufenlos aufzustehen, um Schwindel vorzubeugen.

Besonderes Augenmerk liegt auf Therapietreue. Unterstützend wirken Tablettenboxen mit Wochenvorrat oder Erinnerungsfunktionen per App. Viele Patienten fühlen sich sicherer durch regelmäßiges Blutdruck-Selbstmonitoring vor und nach der Behandlung. Persönliche Gespräche mit auf PAH spezialisierten Pneumologen ergaben zudem, dass positiver Therapieverlauf und Verträglichkeit im Blut durch individuelle Dosisfindung steigen.

Alternativen zu Assurans bei pulmonaler Hypertonie

Wirkstoff/Präparat Haupteinsatzgebiet Monatskosten (ca.) Besondere Eigenschaften
Tadalafil (Adcirca®) PAH und erektile Dysfunktion 150€ Längere Wirkdauer (bis 36 Stunden)
Bosentan (Tracleer®) PAH 900€ Langzeittherapie bei schweren Verläufen
Assurans Generika PAH 80€ Kostengünstig bei gleicher Wirksamkeit

Fachärzte kombinieren oft PDE5-Hemmer wie Sildenafil mit Endothelin-Antagonisten. Diese Kombination zeigt bei schweren PAH-Verläufen bessere Ergebnisse. Kosteneinsparungen sind durch Generika möglich - Medikamente mit identischem Wirkstoff fallen meist günstiger aus.

Die Therapieentscheidung hängt von Krankheitsstadium, Verträglichkeit und Begleiterkrankungen ab. Regelmäßige Nachkontrolle bleibt unerlässlich.

Marktsituation für Sildenafil in Österreich

Verfügbarkeit: Revatio® und Generika sind über Apotheken wie Caternia oder HelpNet zugänglich. Assurans selbst benötigt meist ein spezielles E-Rezept für den Import, da es nicht standardmäßig auf dem österreichischen Markt vertrieben wird.

Packungsgrößen: Erhältlich in 10er und 30er Blisterpackungen. Verschreibungen orientieren sich am individuellen Therapieplan.

Preisentwicklung: Bei Privatrezept zahlen Patient:innen etwa 85€ für 30 Tabletten zu 20mg. Jahreszeitliche Unterschiede zeigen sich im Frühjahr, wenn Diagnosezahlen für pulmonale Hypertonie steigen.

Für chronisch Erkrankte ist die Versorgungslage stabil. Mit verbesserten digitalen Rezeptsystemen werden spezialisierte Arzneimittel zunehmend rascher verfügbar.

Aktuelle Entwicklungen & Forschungsergebnisse

Praxisleitfaden zur Anwendung

Dosisrhythmus: Bei PAH wird Sildenafil alle 6–8 Stunden eingenommen – kritisch ist die regelmäßige Einnahme zu festen Zeiten. Planen Sie die Dosisintervalle außerhalb von Sporteinheiten, da körperliche Belastung die Wirkung beeinflussen kann.

Einschränkungen: - Keine Grapefruitprodukte (gefährliche Überdosierung möglich) - Alkohol verstärkt Nebenwirkungen - Nahrungsergänzungsmittel mit Bluthochdruckeffekt meiden

Lagerhinweise: Nicht im Badezimmer aufbewahren. Dort führen Feuchtigkeitsschwankungen zur Wirkstoffzerstörung. Am besten in der Originalverpackung fern von Kinderhänden lagern.

Falsche Handhabung vermeiden: Ausgelassene Dosen nie nachträglich einnehmen oder verdoppeln. Im Zweifel fragen Sie Ihre Apotheke. Lesen Sie grundsätzlich die Packungsbeilage vor der ersten Einnahme vollständig durch.